Die geplante Güterzugtrasse zwischen Riegel und March…

…ist in diesen Tagen das Thema in der Nimberghalle.

…ist in diesen Tagen das Thema in der Nimberghalle. Seit gestern Vormittag findet dort ein weiteres Anhörungsverfahren statt. Unter dem Vorsitz des Regierungspräsidiums äußern sich die beteiligten Kommunen, Verbände und Bürgerinitiativen zu den modifizierten Plänen der Deutschen Bahn. Am Donnerstag sind unter anderem die Gemeinden Teningen, Reute, Riegel und Vörstetten an der Reihe. Angehört werden außerdem auch die Bürgerinitiative „IGEL“ sowie Landwirtschafts- und Umweltschutzverbände. Getagt wird bis am kommenden Dienstag oder Mittwoch. Die gesammelten Einwände sollen in einen Bericht einfließen. Bereits 2009 hatte die Bahn das Projekt „3. und 4. Gleis“ entlang der Rheintalschiene auf den Weg gebracht. Daraufhin war Protest von vielen Seiten entbrannt. Allein für den Abschnitt zwischen Riegel und March lagen dem Regierungspräsidium 3.000 Einwendungen vor. Man gründete einen Projektbeirat. Im Dialog wurden die Pläne immer wieder angepasst. Nach dem sich sowohl der Bundestag als auch der Landtag eingemischt hatte, ist man nun soweit, dass es für den betreffenden Streckenabschnitt einen vollständigen Schallschutz geben soll. Ein großer Erfolg für die Region! Die genaue Tagesordnung sowie Infos zum Projekt findet man auf rp.baden-wuerttemberg.de. Die Anhörung ist öffentlich.